Aus der Küche & Für die Küche

Backformen und Transportbutler für Hobbybäcker/-innen

Jetzt in der Vorweihnachtszeit, aber auch das ganze Jahr über, liebe ich es zu backen. Wenn ihr wisst, ihr möchtet einem begeisterten Hobbybäcker bzw. einer begeisterten Hobbybäckerin etwas schenken, dann ist in diesem Beitrag sicherlich der ein oder andere Tipp für Euch dabei.

Die richtige Backform spielt beim Backen eine wichtige Rolle. Nicht nur sollte man darauf achten, dass die Angaben mit den Maßen im Rezept übereinstimmen (sonst kann der Kuchen sehr flach werden oder bei zu viel Teig kann dieser beim Backen aus der Form und in den Backofen laufen). Das heißt die Angabe 26er oder 28er Form im Rezept macht einen Unterschied. Was für mich aber auch sehr wichtig ist, ist dass ich den Kuchen ohne viel Aufwand mitnehmen und servieren kann, z.B. zum Einstand auf der Arbeit oder zum Geburtstag einer Freundin. Tatsächlich erst vor Kurzem habe ich hierfür die perfekte Lösung entdeckt: Backformen mit Glasboden. Das heißt, ich muss den Kuchen gar nicht unbedingt von seinem Boden lösen, sondern kann ihn nach dem Auskühlen in der Form mitnehmen und muss zum Servieren auf einer Glasplatte nur noch den Rand entfernen. Ich habe diese Form von Kaiser* (es gibt sie im 26er und 28er Format) und bin sehr zufrieden:

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Wenn es dann doch mal eine Torte werden soll, muss ein geeeigneter Transportbutler her. Ich habe schon das Drama einer herabsegelnden Torte erlebt, da eine Tortentransportbox nicht richtig verschlossen war. Daher empfehle ich immer eine Transportbox zu benutzen, deren Bodenteil mit dem Griff oben verbunden ist. Diese hier von Emsa* eignet sich zum Beispiel gut. Aber bitte vor dem Kauf überlegen, wie hoch die Torten bei dem/der Beschenkten üblicherweise werden. Für sehr hohe Torten eignet sich dieser Tortenbutler nicht.

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Für Bäckerinnen und Bäcker, die gerne auch mal eine kleinere Portion backen, weil sie vor lauter Spaß am Kuchenbacken gar nicht mit dem Essen hinterherkommen (ja, so etwas gibt es!!!), eignet sich ein Set mit Mini-Backformen. Dann können die Lieblingskuchen einfach im Kleinformat gebacken werden. Beispielsweise dieses Set von Kaiser* aus einer Springform und einer Königskuchenform eignet sich als Geschenk:Foto by Amazon

Zu guter Letzt noch ein Tipp für alle Muffinfans. Besonders schön werden die Muffins, wenn sie nicht nur in den Papierförmchen, sondern gleichzeitig in einer aus Metall bestehenden Form gebacken werden. Dann verlaufen die kleinen Kuchen nämlich nicht so sehr und gehen schön nach oben auf. Wer gerne eine Muffinform inklusive Papierförmchen verschenken möchte, der entscheidet sich vielleicht für diese Variante von Kaiser*:

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Selbstgebackener Kuchen

Ich liebe kaum etwas mehr als zu backen. Leider ist so ein Kuchen viel zu groß um täglich einen neuen zu backen bzw. zu essen. Daher freue ich mich immer, wenn ich zu Geburstagen oder anderen Anlässen die Gelegenheit habe, Kuchen oder Torten für Freunde und Familie zu backen. Und das beste ist: einem selbstgemachten Kuchen kann kaum jemand widerstehen.

Aber welchen Kuchen ist der richtige? Natürlich kommt es hier auf die Geschmäcker der/des Beschenkten an, aber auch auf Dein Können beim Backen.

Wenig schief gehen, kann bei einem einfachen Marmorkuchen. Dieser kann je nach Wunsch auch als purer Schoko- oder Vanillekuchen, als Zitronenkuchen oder mit Schokostückchen gebacken werden. Auch bei der Verzierung gibt es unzählige Varianten, den Guss und die Toppings ganz nach den Vorlieben des Beschenkten anzupassen.

Mein Marmorkuchen – der Guss aus weißer Schokolade und die Verzierung mit Smarties erfolgte später

Sind die Backfähigkeiten ein wenig fortgeschrittener und ist genügend Zeit für die Zubereitung eingeplant, ist eine Torte ein tolles Geschenk. Viele Süßmäuler freuen sich z.b. über eine Schoko- oder eine Marzipantorte.

Selbstgebackene Walnuss-Marzipan-Torte

Zu guter Letzt möchte ich meinen Lieblingskuchen nicht vorenthalten: Zupfkuchen. Seit Jahren backe ich den Kuchen (für mich selbst – und für meine Gäste) an meinem Geburtstag. Die Mischung aus Schokoteig und der vanilligen Quarkfüllung ist einfach traumhaft.

Mein Lieblingszupfkuchen (ganz rechts – im Miniformat)

Ich möchte das Zupfkuchenrezept an dieser Stelle nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Nachbacken!

Rezept für den leckersten Zupfkuchen der Welt

Teig

  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 150g Margarine
  • 150g Zucker
  • 1 Ei
  • 30g Kakaopulver

Füllung

  • 500g Magerquark
  • 200g neutrales Öl (z.b. Raps oder Sonnenblume)
  • 200g Zucker
  • 3 Eier
  • 2 EL Speisestärke
  • 1 Prise echte Vanille

Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und verkneten. Evt. mit den Händen kneten, falls sich mit dem Mixer kein gleichmäßiger Teig ergibt. Dann 2/3 des Teiges in eine Springform (26er oder 28er) geben und auf dem Boden und an dem Rand der Form festdrücken. Das restliche Drittel des Teiges für die „Zupfen“ oben auf dem Kuchen beiseitestellen.

Für die Füllung alle Zutaten mit einem Handmixer verrühren. Dann die Masse auf den Teig in der Springform geben.

Bevor der Kuchen in den Ofen kommt, muss nun noch der restliche Teig auf dem Kuchen verteilt werden. Das kann einfach in Form von Streuseln oder größeren Flecken passieren. Alternativ sieht es auch schön aus, wenn man z.b. Sterne oder Herzen aussticht und diese dann auf dem Kuchen verteilt.

Der Kuchen muss ca. 1 Stunde bei 180 Grad Umluft in den Ofen.

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Geschenktip für alle, die viel unterwegs sind und Müsli lieben

Als ich mit meinem Freund einen Wochenendausflug nach Heidelberg gemacht habe, bin ich in der wunderschönen Fußgängerzone auf ein Produkt gestoßen, das mich sehr begeistert hat. Es geht um diesen Müsli-to-go-Becher*:

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Bei der oben angezeigten Farbe des Bechers handelt es sich um die Version, die ich nun täglich benutze. Die Farbe geht in Richtung türkis und gehört zu meinen Lieblingsfarben! Tatsächlich habe ich mir den Becher schließlich nicht selbst gekauft, sondern mein Freund sah meine Begeisterung und beschloss spontan ihn mir zu schenken. Der Becher eignet sich als Geschenk für alle, die viel unterwegs sind und die ihr Müsli zum Frühstück lieben. In den unteren Bereich kann bequem Joghurt oder Milch eingefüllt werden, in dem oberen, durchsichtigen Bereich ist das Müsli gut augehoben. Durch die räumliche Trennung bleibt es schön knusprig. Mein Lieblingsmüsli ist dieses Nuss Crunchy* von Alnatura:

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Was den Becher überigens auch für Nicht-Müsliesser interessant macht, ist, dass er in die Mikrowelle gestellt werden kann. Das macht ihn auch zum Mitnehmen von Suppe (z.b. inklusive Croutons oder Einlage im oberen Bereich) oder für die Zubereitung von Porridge (z.b. mit knusprigen Mandeln als Topping) ideal. Auch Salat- oder Rohkostfans kommen auf ihre Kosten, schließlich eignet sich der obere Teil des Bechers für den Transport der Salatsoße bzw. des Dips. In den unteren Teil können nach Herzenslust grüner Salat, Gurken-, Tomaten-, Möhrenstücke etc. gefüllt werden.

Die von Rosti Mepal verfügbare Farbenvielfalt lässt keine Wünsche offen. Das Produkt wird von Rosti Mepal übrigens „Lunch Pot Elipse“ genannt.

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